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ein Wasserkran für die schmale Spur |
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Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es einen Bausatz von FLOMO für einen schönen kleinen Wasserkran der Schmalspur zu kaufen. Er war ganz aus Messingguss und bestand aus der Kransäule, dem Ausleger und dem separatem Handrad für das Öffnen der Zuleitung. Ein Auslauftrichter war auch noch dabei. |
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der Bausatz |
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Der Teil des Standrohres unterhalb des großen Handrades ist fest. Das Standrohr darüber und der Ausleger werden mit dem Rad gedreht |
das Vorbild |
![]() ... aus der Bauanleitung |
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das Modell |
Ich habe die Auslegerstütze verändert, um noch eine Kette zum Feinjustieren des Kranes vom Führerstand der Lok aus anbringen zu können – bei Tenderlokomotiven liegt der Deckel des Wasserkastens ja meist unmittelbar vor dem Führerstand – und etwas Umfeld dazu gebaut. Beim Betrachten von Vorbildfotos wundere ich mich immer, dass die Wasserkräne meist einfach so im Sand herumstehen, nur gelegentlich ist mal eine Andeutung von Betonfundament zu erkennen. Bei dem Herumgeplansche muss die Umgebung des Kranes doch eine einzige Schlammwüste gewesen sein (der Tiefbauer nennt so etwas darum eine "wassergebundene Decke"). |
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Bei meiner Schmalspur-Bahnverwaltung ist das anders. Damit man an die Teile im Schacht unter dem Kran – Windkessel und Absperrschieber – bequem herankommt, gibt es Stahlklappen zum Öffnen, und der Boden um den Tropfwassereinlauf ist natürlich gepflastert. |
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15.08.2010 |
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Start: JAN 2008 |