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20m-Drehscheibemit starrem Träger |
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Dies hier ist oder wird ein Baubericht über das Modell einer preußischen 20m-Drehscheibe in Baugröße Null. Die Drehscheibe ist noch nicht fertig – böswillig formuliert fange ich gerade erst an – aber ich habe alles soweit zusammen, dass meine Überlegungen und Bauansätze anderen Modellbahnern den „Startkick“ zum Selbstbau geben könnten, und so hänge ich mich mal unerschrocken aus dem Fenster. Das ganze ist natürlich auf andere Baugrößen übertragbar, allerdings könnten die Kollegen von den kleineren Baugrößen gelegentlich auf feinmotorische Probleme stoßen, aber das haben sie ja so gewollt ... |
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Konzept |
womit alles begann - die erste SkizzeDie Lokomotiven wurden mit zunehmender Leistung immer länger, und die Drehscheiben mussten ihnen folgen. Die größeren Bühnenlängen hatten immer höhere Träger und damit auch tiefere Gruben zur Folge. Die letzte ihrer Art war 1906 die 20-m-Scheibe. Ihr folgten die Scheiben mit Gelenkträger. |
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Drehscheibengrube |
Bei Drehscheiben mit Gelenkträger ist die Grube eigentlich nur eine flache runde Vertiefung, sieht man von dem Entwässerungsgefälle einmal ab. Die Scheibe mit starrem Träger erfordert jedoch eine tiefe trichterförmige Ausbildung der Grube, die beim Nachbau die erste Hürde aufwirft. Drehen aus dem Vollen ist hier angesagt, Aluminium, Multiplex – so konnte man des öfteren lesen. Doch es geht auch einfacher. Damit es dann doch nicht so einfach wird und möglichst lange dauert, habe ich mich entschlossen, die Grube zu pflastern. Selbstverständlich mit einzelnen Steinen... mehr... |
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Laufkranz |
Meine Drehscheibe bekommt ein schönes hohes Betonfundament für die Laufkranzschiene, Holzschwellen unter derselben, denn sie war die letzte mit starrem Träger und tiefer Grube — die neuen Konstruktionsprinzipien kündigen sich schon an. Und eine Zahnstange für den Antrieb darf natürlich auch nicht fehlen. mehr... |
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Königsstuhl |
Beim Vorbild von im Wortsinne zentraler Bedeutung, hat er im Modell nur eher dekorativen Charakter, denn die Antriebswellen-Durchführung durch die Grundplatte ist ein eigenes unabhängiges Bauteil, der Königsstuhl ist nur darüber gestülpt. Immerhin lugen seine Fußspitzen unter den Seitenträgern hervor, und so habe ich ihn nachgebaut. Eine wichtige elektrische Funktion hat er auch. mehr... |
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Antrieb |
Hier gibt es ein Universum von Möglichkeiten. Die Luxusvariante: Schrittmotoren mit Gleisvorwahl. Ich habe einen einfachen Motor mit Vorlegegetriebe verwendet, den ich mal auf einer Messe vom Grabbeltisch gezogen habe. Die Zielgleise werden von Hand angesteuert. Wie im wirklichen Leben. Es geht aber auch anders... mehr... |
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Bühne |
Tja, die Bühne. Eigentlich ganz einfach – ebene Flächen, meist senkrechte Anschlüsse, eher Gebäude- denn Fahrzeugbau. Wenn da nicht die Antriebe der Signale und die der Riegel wären, und die Laufräder sind ja auch noch da … Nach einer längeren Grübelphase habe ich mich schließlich für einen Bühnen-Grundkörper („das Rückgrat“) entschieden, der die wesentlichen Funktionen (Drehen und Befahren der Brücke) von Anfang an bereitstellt, und der mit Detaillierungsteilen seitlich und oben ergänzt wird. mehr... |
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Riegelantrieb
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Überlegungen mit Memory-Draht. Der Draht liegt neben mir im Regal, aber ich habe noch keine Versuche durchgeführt. Die Signale von WENZ-MODELLBAU harren des Zusammenbaus. |
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Wärterhaus |
Das wird ganz zum Schluss kommen. Oder als Fingerübung zwischendurch? |
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17.07.2010 |
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Start: Januar 2008 |